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Sachbearbeiter*in II Asyl, humanitärer Aufenthalt

Bei der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Planstelle bis zum 31.12.2025 gem. § 14 Abs. 1 Ziffer 1 in Vollzeit mit 39 Wochenstunden im Stadtamt zu besetzen.

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock liegt direkt an der Ostsee und ist somit für viele nicht nur ein ideales Reiseziel, sondern auch eine Stadt, die Urlaub, Leben und Arbeit miteinander vereint. Rostock hat aber neben seinem maritimen Flair viel zu bieten. Als größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns und als Wirtschaftsstandort mit starken Unternehmen ist sie ein attraktiver Arbeitsort, der zudem sehr familienfreundlich ist.


Wir suchen eine / einen Mitarbeiter*in für folgende Aufgaben:

  • Beraten, Prüfen und Entscheiden von Anträgen auf Aufenthaltstitel
  • Prüfen und Entscheiden über die zeitliche Befristung, Rücknahme oder Widerruf eines Aufenthaltstitels einschließlich der Bescheiderstellung bei Aufenthaltstiteln
  • Prüfen der rechtlichen Grundlagen ausgestellter Dokumente
  • Einleiten von Passbeschaffungsmaßnahmen
  • Durchführen von Maßnahmen zur Feststellung der Identität von Ausländern nach dem Aufenthaltsgesetz
  • Prüfen und Entscheiden von wohnsitzbeschränkenden Auflagen
  • Prüfen und Entscheiden von Anträgen auf Ausübung der Erwerbstätigkeit bei Personen im laufenden Asylverfahren
  • Bearbeiten von Widersprüchen und Erarbeiten von Stellungnahmen für Verwaltungsgerichte
  • Beraten von deutschen und ausländischen Staatsangehörigen in aufenthalts- und asylrechtlichen Angelegenheiten

Voraussetzungen, die Sie mitbringen:

  • (Fach)Hochschulabschluss Öffentliche Verwaltung, Fachrichtung Allgemeiner Dienst (Dipl. Verwaltungswirt*in bzw. Bachelor of laws - Öffentliche Verwaltung) oder (Fach)Hochschulabschluss für den Polizeivollzugsdienst (Bachelor of Arts) oder ein abgeschlossenes Studium der Rechts- oder Verwaltungswissenschaften oder als Dipl.-Finanzwirt*in oder der erfolgreiche Abschluss des Fortbildungslehrganges zur /zum Verwaltungsbetriebswirt*in bzw. Verwaltungsfachwirt*in oder ein erfolgreich absolvierter Angestelltenlehrgang II oder ein anderes geeignetes abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium mit rechtlichem Anteil
  • Affinität zu den Themen Migration und Integration (Ausländer- und Aufenthaltsrecht, Asyl)
  • kundenorientiertes Arbeiten, sicheres Auftreten
  • Selbständigkeit, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein
  • teamorientierte Arbeitsweise
  • Belastbarkeit und Durchsetzungsvermögen bei Beratungsgesprächen und Gesprächsführungen
  • idealerweise Kenntnisse der englischen Sprache (ggf. die Bereitschaft einen Englischkurs zu absolvieren); weitere Fremdsprachenkenntnisse sind wünschenswert

Entgelt:
Die Planstelle ist nach TVöD, Entgeltgruppe 11 bewertet.

Zudem bieten wir:

• betriebliches Gesundheitsmanagement
• familienfreundliche Arbeitsbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
• flexible Arbeitszeiten
• Leistungsentgelt (§ 18 TVöD-VKA)
• Jahressonderzahlung (§ 20 TVöD-VKA)
• betriebliche Altersvorsorge (ATV-K)
•DeutschlandTicket (mit einem Preisvorteil von insgesamt 30%)
• Standortsicherheit Rostock

Bitte bewerben Sie sich auf unserer Homepage (www.rostock.de/karriere) über das Online-Formular.

Schwerbehinderte Menschen und Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerber*innen, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden.

Bewerber*innen, die einen Umzug nach Rostock planen, können sich kostenlos an das Welcome Center der Region Rostock wenden. Die zentrale Anlaufstelle unterstützt bei der Suche nach Wohnraum, Kinderbetreuungsangeboten, Jobperspektiven für den mitziehenden Partner, Freizeitaktivitäten und vieles mehr.

WELCOME-REGION-ROSTOCK.DE
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Bewerbungsfrist

24.07.2024

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Tätigkeitsaufnahme

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

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Vertragsart

Vollzeit, befristet 

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Ansprechpartner

Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gerne!

Herr Jonas Schwarz
Tel. 0381 381-1328

Bewerbungsunterlagen, die bis zum Ende der Bewerbungsfrist unvollständig sind, können im weiteren Verlauf des Auswahlverfahrens unberücksichtigt bleiben.

Kosten im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren werden nicht erstattet.

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